Hampelmänner


Die Hampelmänner oder Jumping Jacks sind Figuren, deren Körperteile an Fäden hängen. Wenn man an den Fäden zieht, kommen die Glieder in Bewegung. Die Konstruktion selbst hat eine tausendjährige Geschichte, allerdings gewannen Hampelmänner oder pantins in den 1750-er Jahren an Beliebtheit unter den französischen Aristokraten, erst ab 1830 kamen sie deutschlandweit in Mode. Eine der bekanntesten Erneuerern ist Margaret Reichardt aus dem Kreis von László Moholy-Nagy: sie benutzte den Bauhaus-Stil als Innovation beim Design der Hampelmänner, die einen Übergang zwischen Papierfiguren und Marionetten darstellen und auch sich auch als Dekoration durchsetzten.

Unsere Jumping-Alice-Serie ist eine limitierte Ausgabe mit einzeln signierten Stücken aus Holz, zu den beiden Büchern von Lewis Carroll. Unsere Postkartenauswahl wird stets mit neuen Hampelmannfiguren erweitert, dazu bietet die Tradition des Zirkus und des Commedia Dell' Arte eine amüsante Inspiration. Wir haben auch thematische Jumping-Ausgaben, zuletzt zur Budapester Picasso-Ausstellung.


Jumping Jack



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